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38 Einträge
Nadia Schwirtzek mit Delgado schrieb am 4. Oktober 2019:
Im Juni 2018 nahm ich an einem Seminar von Axel Schmidt teil, das mein lieber Reitlehrer Dimitri Zara organiseirt hatte. Meine Begeisterung von der Art und Weise der Weitergabe und Vermittlung von Erfahrung und der Liebe zum Pferd entspringendem Wissen durch Herrn Schmidt, dass darüber hinaus auch noch praktisch umsetzbar ist,ist so groß, dass ich im September 2018 einige Tage Reitstunden im Institut nahme und dort weiter lernen durfte, anleitet durch beide Lehrer, Dietrich und Schmidt. Mir gefallen besonders die ruhige und bestimmte, exakte Art von Herrn Dietrich und die temperamentvolle Art von Herrn Schmidt, mit der sie jeweils den "ewig lernenden Reiter" mit allergrößtem Respekt gegenüber dem Pferd an die Aufgabe heranführen. So konnte ich zurück gekehrt nach Hause in Ruhe die Arbeit mit meinem Pferd verbessern, an der Losgelassenheit vor allen anderen Dingen. Nun sieht man viele Reiterinnen und Reiter, die verbissen rücksichtslos oder ohne - nach meinem Dafürhalten - elementar wichtigen Unterricht durch gute Lehrer - Reiten. Darum lud ich Herrn Schmidt ein, auf unseren Hof nach Brandenburg zu kommen, um ein Seminar zu veranstalten. Dies war eine gelungene Veranstaltung, mit den verschiedensten Pferden und ihren Reitern, Doppellonge, Basisarbeit mit dem Pferd, Sitzkorrekturen, Dressur, Springen... Das schönste Lob war für mich: "Frau Schwirtzek, ihr Pferd beginnt, sich zu versammeln." Das ist bei einem 1,80m - Kerl mit einer Anfängerin irgendwie ein etwas längerer Weg gewesen... Zwischenzeitlich verbrachte ich im Juli 2019 noch einige Tage am Institut. Die Unterrichtung zur Erlangung von korrekten Fertigkeit mit der Doppellonge haben mich in meinem Wunsch, auf diesem Wege mehr mit meinem Pferd zu arbeiten, um den Galopp zu verbessern, sehr gut unterstützt. Man lernt aufgrund der Genauigkeit der Handhabung, eine Vorstellung zu entwickeln, wie sich das Pferd wann bewegen sollte und was man dafür tun muss. Diese Korrektheit führt zu einer ständigen Verfeinerung der Aufmerksamkeit des Pferdes und des Menschen und mündet in einen Fluss von klaren Gedanken, klarer Körpersprache und feinem Tun. Aufgrund des Unterrichts bin ich mit meinem Pferd mehr zusammen gewachsen. Man kann viel lesen, sehr viel lesen, aber die Umsetzung des Gelesenen ist gerade bei der Beschäftigung mit einem anderen Lebewesen eine hohe Aufgabe, der man sich mit Achtsamkeit und einem starken Willen und vor allem mit erfahrenen Meistern widmen sollte. Heutzutage darf sich jeder Reitlehrer nennen, aber die für mein Pferd und mich wahrhaftigen, ehrlichen und strukturierten Lehrer zu finden, was schon für sich ein Weg, und nun kann ich mich an der (fast) täglichen Arbeit mit meinem Pferd mehr als erfreuen. In diesem Sinne freue ich mich sehr auf meinen nächsten Aufenthalt im Institut, in der Hoffnung, mein Pferd ist bei bester Gesundheit und wir können die Zeit dort zusammen genießen. Ganz herzlichen Dank, liebe Herren Dietrich, Schmidt und Zara.
Susanne Ammon-Treiber schrieb am 15. September 2019:
Seit anderthalb Jahren nehme ich mehrmals im Jahr die Gelegenheit war, im Reitinstitut Egon von Neindorff-Stiftung in Karlsruhe an Reitstunden oder an einem Lehrgang teilzunehmen.
Man taucht ein in eine Atmosphäre, in der die klassische Reitlehre und damit die Ausbildung zum Wohl des Pferdes gelebt wird. Lehrpferde als vierbeinige Lehrmeister aller Ausbildungsstufen stehen für den Reitunterricht zur Verfügung, so bekommt man als Reitschüler die einmalige Gelegenheit, Sitz, Gefühl und Einwirkung auf den unterschiedlichsten Pferden zu schulen. Der Unterricht durch Herrn Schmidt und Herrn Dietrich zeichnet sich durch präzise theoretische und praktische Einweisungen in ruhiger, konzentrierter Atmosphäre aus. Die charakterlich einwandfreien Lehrpferde wollen im klassischen Sinne geritten werden und geben dem Reitschüler ihr eindrucksvolles „feedback“ - ein Ansporn, sich reiterlich weiter zu entwickeln. Vielen herzlichen Dank an Herrn Schmidt, Herrn Dietrich und die Institutspferde!
Ich werde trotz der langen Anfahrt gerne immer wieder einige Tage „freischaufeln“, um nach Karlsruhe kommen zu können.

Susanne Ammon-Treiber, Hechingen, 15.09.19
Birgit Müller schrieb am 24. Juli 2019:
Wer ernsthaft reiten und sich und seinem Pferd etwas wirklich Gutes tun möchte, empfehle ich Reitstunden im Reitinstitut von Neindorff.
Mein Reitbeteiligungspferd Luke und ich schätzen uns sehr glücklich, dass Herr Schmidt uns auch im heimischen Reitstall Unterricht gibt. Das war unsere Rettung. Luke ist ein vierbeiniger Schlawiner, der es mit mir auch nicht leicht hatte. So plagten wir uns bereits mehrere Jahre mit vorwärts/abwärts und kamen einfach nicht weiter. Das einzige Resultat waren unruhige Schenkel und 11 unfreiwillige Bodenkontakte meinerseits. Gott sei Dank hat mir meine Reitfreundin empfohlen, dass ich Reitstunden bei Herrn Axel Schmidt nehmen sollte. Was ich dann auch getan habe, sowohl mit Luke bei uns im Stall, als auch auf den tollen Schulpferden in Karlsruhe im Reitinstitut.
Ich schätze sehr, wie ruhig und souverän Herr Schmidt mir erklärt, was ich tun bzw. lassen soll. Wenn er selbst auf Luke reitet ist das ein echter Genuss. Luke mag auch gerne bei Herrn Schmidt lernen. Wir haben seit Ende Januar Unterricht bei ihm und Luke ist jetzt viel gehfreudiger, kann durchs Genick gehen und wir haben viel mehr Spaß zusammen.
Doch- nichts für ungut Herr Schmidt-, ich muss mich an dieser Stelle auch noch bei meinem zweiten großen Meister bedanken: Cancano. Als ich ihn zum ersten Mal geritten habe war klar: Wolke 7 heißt Cancano. Er zeigt mir durch seine feine Reaktion ganz genau, was ich richtig bzw. was ich falsch mache und so kann ich optimal mein Reiten verbessern. Ein so super ausgebildetes Pferd zu reiten ist ein riesiges Glück und man wird richtig süchtig danach. Ich freue mich auf jede neue Reitstunde.
Für mich steht das Reitinstitut von Neindorff für feinste Reitweise im Sinne der alten Meister. Ich hoffe sehr, dass die Stadt Karlsruhe und das Land Baden-Württemberg wissen, welchen Schatz sie in den Gebäuden des ehemaligen Telegrafenbataillons beherbergen. Dort wird ein einmaliges Kulturgut bewahrt und feines Reiten immer auch mit Blick auf die Gesundheit der Pferde gelehrt.
Henning Haak, Kammerstein schrieb am 4. Juni 2019:
Mit dem Ziel das Vorwärts-Abwärts in seiner klassischen Form zu lernen, sind wir mit meinem Pferd nach Karlsruhe gefahren. 5 Privatstunden bei Herrn Schmidt standen auf dem Programm. Schon nach dem ersten Tag wird klar, dass hier andere Prioritäten herrschen: Sitz vor Lektion würde ich zuallererst benennen. Eine gewisse Disziplin und Ordnung – an vielen Ausbildungsstätten längst verloren gegangen – erinnern an einen weiteren Grundsatz: Das Pferd trifft niemals eine Schuld, verantwortlich ist stets sein Reiter.
Natürlich konnte ich es nicht abwarten, mit meinem Pferd die historische Reithalle zu betreten. Was für eine Atmosphäre! Reitunterricht, der von klassischen Parademärschen und Strauß-Walzern begleitet wird. Anweisungen kommen laut und verständlich über separate Lautsprecher. Schnell wird mir klar, dass es ein Privileg ist, hier reiten zu dürfen. Nie war ich achtsamer in einer Reitstunde.
Das scharfe Auge von Herrn Schmidt wird nur übertroffen von seinem Gefühl für das richtige Timing. Denn trotz seines nahezu perfekten Dressursitzes hat er es nicht verlernt, sich in seinen jeweiligen Reitschüler hineinzuversetzen und zu erkennen, was der Schüler in welcher Reihenfolge tun muss, um zum Sitzen zu kommen. Statt stereotyper Anweisungen wie Absatz tief, kommen von Herrn Schmidt konkrete Hilfen, mit welcher Körperbewegung der Absatz tiefer kommt. Gerade bei den Seitengängen konnte ich dadurch mit meinen Hilfen leichter werden.
Allerorts wird betont, das Pferd stünde im Mittelpunkt. Von Karlsruhe habe ich mitgenommen, dass der korrekte Sitz das Pferd motiviert. Die innere Unruhe, häufiges Misten und Schweifschlagen waren ständige Begleiter bei meinem Reiten. Im Mittelpunkt stand die Ausführung der Lektion. Durch Herrn Schmidts hartnäckige Arbeit an meinem Sitz ist mein Pferd deutlich entspannter und leichter geworden. Ich weiß nicht, ob ich es korrekt wiedergebe – jedenfalls erinnert mich das an einen Ausspruch von Egon von Neindorff: Man erkennt nicht, ob der Reiter oder das Pferd führt.
Es macht viel aus, ob jemand Egon von Neindorff persönlich gekannt hat oder sogar Schüler von ihm war. Mein Eindruck nach einer Woche ist: Herr Schmidt hält das Erbe von Neindorffs aufrecht. Nicht nur fachlich, auch die zum Verwechseln ähnlich intonierte Wiedergabe von Neindorffschem Humor zeigen, dass Herr Schmidt den feinen Grat zwischen Respekt und Verehrung für seinen Lehrmeister gut zu gehen weiß, um Menschen wie uns – die Egon von Neindorff nie kennengelernt haben – einen lebendigen Eindruck zu vermitteln.
An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich bei allen bedanken, die uns den Aufenthalt so angenehm und lehrreich gestaltet haben. Allen voran bei Frau Johanning, die wir gerne als den guten Geist des Hauses bezeichnen würden. Wohl wissend, dass es viele gute Geister hier gibt.
Selten wurden wir mit so offenen Armen aufgenommen. Der Einladung von Herrn Schmidt, bei anderen Reitstunden zuzuschauen, sind wir gerne nachgekommen. Und weil es für uns nicht selbstverständlich ist, möchten wir uns bei allen Reitschülern für ihr Einverständnis bedanken.
Schon vor unserer Rückfahrt stand fest: Fortsetzung folgt.
Herzlichen Dank für den ersten Streich!
Heike Elisabeth Hoffmann aus Leonberg schrieb am 4. Mai 2018:
am 1.Mai 2018 besuchten mein Mann und ich die Veranstaltung "Morgenarbeit". Es hat uns beiden sehr gut gefallen. Bereichernd war auch die begleitende Kommentierung von Herrn Dietrich.
Was mich jedoch sehr traurig stimmte:
Ein persönlicher Austausch mit Herrn Dietrich war ausgeschlossen.
Den Hinweis alles per E-Mail zu formulieren war sein Kommentar. Schade!
David Gudlaugson schrieb am 28. April 2018:
Before I die, I am going to spend several months at your riding school. Best David G.
Silja Wohl schrieb am 5. April 2018:
Seit mehr als 2 Jahren kenne ich Axel Schmidt und auch das Reitinsitut. Eine Bekannte nahm dort begeistert Reitstunden und hatte sich entschlossen, Ihr Pferd zu Herrn Schmidt in Beritt zu geben. Ich schaute des öfteren zu, wenn Herr Schmidt mit diesem Pferd arbeitete und war begeistert. Es war und ist faszinierend, wie ruhig und unspektakulär er ohne sichtbare Einwirkung zielführend arbeitet.
Es war schnell klar, dass ich Unterricht bei Herrn Schmidt nehmen wollte. Seither buche ich ab und zu eine Reitstunde im Institut.
Die Pferde, die mir bisher für den Unterricht zugeteilt wurden, sind alle sehr umgänglich und freundlich.

Seit ein paar Monaten habe ich ein junges Pferd und schätze mich glücklich, dass Herr Schmidt mir bei dessen Ausbildung behilflich ist.
Was begeistert mich?
Es ist vor allem die Nachhaltigkeit des Gesagten und Gemachten – viele Anmerkungen „hallen“ regelrecht nach.
Das rührt unter anderem daher, dass der Reitlehrer es nicht leid ist, sich bei Bedarf gerne zu wiederholen und nochmals zu erklären.
Weiterhin ist es die Ruhe, mit der gearbeitet wird – dazu kommt ein großer Erfahrungsschatz, der letztendlich die kompetente Behandlung des Pferdes sowie des Reiters ermöglicht. Im Mittelpunkt des Ganzen steht das Pferd.
Es ist auch immer wieder verblüffend, wenn Herr Schmidt selbst zur Tat schreitet: egal ob an der Hand oder auf dem Pferd – das, was er macht geschieht stets mit Bedacht und hat nichts mit „Show“ zu tun. Der Fokus liegt auf dem Wesentlichen.

Ich fühle mich äußerst gut aufgehoben und möchte auch weiterhin Stunden im Institut nehmen, obwohl ich eine längere Anfahrt habe.

Bei Herrn Schmidt bzw. im Institut lernt man nicht nur, wie es pferdegerecht gehen kann – man wird auch in vielerlei Hinsicht zum Nachdenken angeregt und hat die Möglichkeit aus einem lange überlieferten Erfahrungsfundus zu profitieren.

Wer die Möglichkeit hat, das RI zu besuchen, sollte dies tun – man kann sich dadurch so manche Exkursion (er)sparen und den direkten Weg nehmen.

Silja Wohl







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Maja Müller schrieb am 29. März 2017:
Ich habe ja schon mal ein Seminar Doppellonge/Langer Zügel belegt - allerdings nicht hier. Was mir da seinerzeit verkauft wurde, war dann wohl eine in Eigenkreation erdachte Mischung aus beidem. Aber jetzt weiß ich's besser :-) Das war ein tolles, so lehrreiches Seminar am Reitinstitut, gehalten von Herrn Schmidt. Erstmal trocken Übungen zum korrekten Aufnehmen der Doppellonge und Wechseln der Longiergerte. Die waren auch bitter nötig, bevor die "4-beinigen Professoren" dazukamen. Das Seminar hat mir viel Spaß gemacht. Zwar bin ich vom Könner noch viele Lichtjahre entfernt, aber eine Ahnung, wohin die Reise gehen soll, hab' ich nun. - Überhaupt wollte ich nie wieder einen Reitstall betreten und habe ca. 25 Jahre pausiert, bis meine Tochter unbedingt am Reitinstitut voltigieren wollte. Nun reite ich seit 1,5 Jahren am Reitinstitut von Neindorff. Hier bekommt jedes Pferd und jeder Schüler die Zeit, die er braucht. Mit Geduld und Respekt begegnen Herr Dietrich und Herr Schmidt ihren Pferden sowie ihren Schülern. Das Reitinstitut liegt ja mitten in der Stadt, aber wenn man durch die Einfahrt kommt, hat man das Gefühl, hier ticken die Uhren langsamer. Es herrscht stets Ruhe und Frieden. Wie gut, dass es sowas noch gibt. Man kann Herrn Dietrich und Herrn Schmidt nur dankbar sein, dass sie so unbeirrt ihren Weg gehen und diese Institution mit so viel Hingabe hegen und pflegen. Danke!
Debora Braekau schrieb am 24. Oktober 2016:
Fast unglaublich, endlich nach jahrelanger Suche habe ich ein Reitinstitut gefunden, wo sowohl Pferd als auch Mensch respektvoll behandelt werden. Dazu Gelassenheit, Humor, Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und jede Menge Aha-Erlebnisse - was will man mehr? Ich freu mich schon aufs nächste Mal! Vielen Dank!
Prof. Dr. Christoph Schneider-Harpprecht schrieb am 11. September 2016:
Vor zwei Jahren brachte ich meine Vollblutstute, die ich von der Rennbahn in
Iffezheim geholt hatte, nach einer Kolikoperation ins Reitinstitut. Das
Pferd war sehr schwach und schwer zu bändigen. Sie hat sich im Reitinstitut
durch gute, regelmäßige Pflege unter der Aufsicht von Herrn Dietrich gut
erholt. Durch den Beritt von Herrn Axel Schmidt verwandelte sich das
Rennpferd in ein gutes Reitpferd, das die Dressurlektionen willig lernt. Ich
bewundere diese Leistung und danke den beiden Leitern des Reitinstituts
herzlich.
Sabine Abt Mohseni schrieb am 30. April 2016:
Meine Tochter und ich sind extra aus der italienischen Schweiz nach Karlsruhe gereist damit sie ihren Sitz an der Longe verbessern konnte. Ich habe gedacht, wenn ich schon da bin nehme ich doch auch eine Reitstunde. Dass es mir so viel bringen würde hätte ich nicht gedacht! Nach so vielen Jahren wo ich schon reite hat mir diese eine Reitstunde bei Herrn Schmidt die Augen geöffnet. Als ich dann zu Hause meine Stute geritten habe war es wie ein Traum, ich wollte gar nicht mehr absteigen und sie war eindeutig auch zufrieden.
Vielen Dank, es war auch sehr schön bei euch und alle Leute waren sehr freundlich und symphatisch!
Dr. Astrid Götzelmann schrieb am 20. März 2016:
Seit ca. 6 Monaten besuche ich nunmehr regelmäßig das Reitinstitut von Neindorff. Der Unterricht durch Herrn Schmidt findet stets in ruhiger und freundlicher Weise mit einem Höchstmaß an Professionalität statt. Ich kann nur betonen, dass ich mich, bedingt durch die entspannte Atmosphäre, sowie das große persönliche Engagement von Herrn Schmidt, reiterlich bereits stark verbessert habe. Ich kann den Reitunterricht im von Neindorff-Institut uneingeschränkt weiterempfehlen.
N. Mylonas aus der Schweiz schrieb am 30. April 2015:
Ich durfte am 21. und 22. März 15 am Kurs "Doppellonge und Arbeit am langen Zügel" teilnehmen und ich kann diesen wirklich bedingungslos weiter empfehlen.
Die im Kurs vermittelte Technik der Zügelhaltung hat mich zu 100% überzeugt. Endlich ein System, welches mir erlaubt die Longe sicher und ohne Verwicklungen in einer Hand zu halten. Dabei ist es so simpel, dass man es bereits nach relativ kurzem Üben mit geschlossenen Augen praktizieren kann.
Nach dem ersten halben Tag mit Theorie und Trockenübungen durften wir das ganze dann auch mit Pferd testen. Und auch dank den netten, top ausgebildeten Lehrpferden haben auch Handwechsel (fast) auf Anhieb funktioniert ohne dass Longe oder Peitsche den Boden Berührten.
Die Arbeit am langen Zügel hat uns dann anschließend den Schweiß auf die Stirn getrieben. Dank der intensiven Betreuung und den geduldigen Haflinger konnte man sich in den zwei Kurstagen eine erste solide Basis erarbeiten. Und da die Lehrpferde wirklich nicht nur sehr geduldig, sondern auch sehr gut ausgebildet sind, konnte man auch als Anfänger bereits fühlen, wie man leichte Versammlung oder Biegung am langen Zügel erhalten kann.
Danke!
Anja Maria Landmann schrieb am 30. April 2015:
Auch in diesem Jahr besuchte ich wieder einen Lehrgang am Institut. Dieses Mal lag mir der Lehrgang "Doppellonge und langer Zügel" am Herzen. Wieder war der Lehrgang geprägt von einer völlig unaufgeregten, fröhlichen und sehr arbeitsreichen Atmosphäre. Nachdem uns Kursteilnehmern die theoretischen Grundlagen nahe gebracht wurden, ging es daran, den Umgang mit der Doppellonge in "Trockenübungen" zu erlernen. Nachdem wir unsere Finger nach anfänglichen Schwierigkeiten sortiert hatten, klappte es bei allen Teilnehmern immer besser, mit der Doppellonge klar zu kommen. Danach ging es an die Praxis in der kleinen Reithalle. Hier durften wir sehr viel mit unseren vierbeinigen Lehrmeistern üben, die in bewährter Weise alles geduldig über sich ergehen ließen. Die Pferde erwiesen sich hier wieder als sehr liebe, bestens ausgebildete kleine Professoren, die uns Teilnehmer an die Hand nahmen und uns zeigten, wie wir mit ihnen umzugehen haben. Begleitet wurden wir in der bewährten Weise von Herrn Axel Schmidt, der wie immer mit guter Laune, überaus großer fachlicher Kompetenz und großem Engagement jedem Teilnehmer individuell zur Seite stand. Fragen, mit denen wir ihn wirklich gelöchert haben, wurden direkt fachlich korrekt und umfangreich beantwortet. Nachdem wir uns alle am Samstag müde gelaufen hatten, begann der Sonntag wieder mit der Arbeit am langen Zügel. Danach durften wir nicht nur mit den Haflingern und einem spanischen Pferd, sondern auch mit einer Norikerstute noch die Doppellonge ausprobieren. Generell kann ich mich wieder nur sehr lobend über den Kurs äußern. Es war eine sehr nette Truppe, die wie immer fachlich kompetent und individuell durch Herrn Schmidt geführt wurde. Der Kurs ist absolut empfehlenswert für jeden, der zum einen sein Wissen über den Umgang mit Pferden verbessern möchte, zum anderen aber auch für jeden, der speziell die Handarbeit am Pferd erlernen möchte und diese vielleicht auch am eigenen Pferd anwenden möchte.
Anja Maria Landmann schrieb am 30. Dezember 2014:
Ich möchte heute ein großes Lob aussprechen für die Veranstaltung am 1.5.2014. Es war ein großartiges Ereignis, welches sehr stilvoll von den Parforcehornbläsern Baden musikalisch untermalt wurde. In ihren Originaluniformen passten sie wundervoll in das Ambiente der denkmalgeschützten Reithalle. Reiterlich wurden wieder allerlei Besonderheiten geboten: Ob es ein piaffierender Haflinger war, oder ein Hannoveraner, der wunderbare Galoppwechsel gezeigt hat, das Programm war wieder sehr vielfältig. Ebenso beeindruckend fand ich die Vorführung dreier Pferde am langen Zügel, was für die vertrauensvolle Verbundenheit von Mensch und Tier spricht. Die Levaden und Courbetten als Arbeiten über und auf der Erde waren sehr beeindruckend. Während der ganzen Veranstaltung fiel immer wieder auf, wie absolut gewaltfrei der Umgang mit den Pferden erfolgt und welche Erfolge erzielt werden können. Ich habe von anderen Zuschauern auch diese Meinungen gehört, die immer wieder gerne in die von-Neindorff-Stiftung kommen - auch von weit her - um diese Arbeit bestaunen zu können. Dem gesamten Team wünsche ich weiterhin ein gutes Gelingen bei der täglichen Arbeit und noch sehr viele gute Veranstaltungen, bei denen ich, wenn möglich, gerne wieder zuschauen werde. Viel Glück Anja Maria Landmann