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33 Einträge
Evi Kuenstle schrieb am 18. März 2013:
Der Lehrgang "Doppellonge und langer Zügel" vom vergangenen Wochenende war sehr inspirierend
und interessant. Herr Schmidt als Leiter des Seminares ging individuell auf alle
Probleme und Fragen ein und konnte jeden Teilnehmer motivieren. Es hat sehr viel Spass
gemacht. Die Pferde waren super ausgebildet und haben uns brav auf unsere Fehler aufmerksam
gemacht. Ich möchte auf jeden Fall am Thema "Doppellonge und langer Zügel" dranbleiben
und an weiteren Unterrichtseinheiten teilnehmen.
Dr. Uwe Hertner schrieb am 11. März 2013:
Das war klasse: „Der korrekte Sitz als Grundlage für die richtige Einwirkung" – ein tolles Konzept, so stellen wir uns Reitunterricht für Erwachsene vor! In entspannter Atmosphäre unter äußerst kompetenter Anleitung haben wir uns im Sattel sehr wohl gefühlt und viel gelernt – ganz ohne Stress. Also, unser besonderer Dank gilt den Herren Schmidt und Dietrich. Vergessen wollen wir aber auch nicht die vielen wertvollen Tipps und die Unterstützung am Pferd – tausend Dank an das Team im Stall und an der Longe! Für uns zeichnen wir den Kurs mit dem Prädikat „Besonders wertvoll“ aus. Wir kommen gerne wieder. Mit herzlichen Grüßen aus München - Susanne Bergner und Uwe Hertner
Carmen und Johannes aus Bruchsal schrieb am 20. November 2012:
Wir haben am vergangenen Wochenende an dem Reitlehrgang "Die Bedeutung des korrekten Sitzes als Grundlage für die richtige Einwirkung" teilgenommen. Wir waren beide begeistert! Ein herzliches Dank an die beiden Reitlehrer Herr Schmidt und Herr Dietrich die sehr viel Geduld und Mühe mitgebracht haben. Wir haben sehr viel gelernt und viel mitnehmen können. Wir kommen genz sicher wieder.
Carmen und Johannes aus Bruchsal schrieb am 20. November 2012:
... natürlich auch ein dickes Dankeschön an die netten Damen die uns jeden Tag geduldig longiert haben . . .
Sylvia Sauppe schrieb am 11. Juni 2012:
Vor ungefähr 30 Jahren habe ich in Ihrem Reitinstitute als jugendliche angefangen zu reiten, ich glaube ich hatte 2 bis 3 Jahre Reitstunden.
In den letzten 20 Jahren habe ich nicht geritten oder mit Pferden zu tun gehabt.
Inzwischen wohne ich in Australien auf einer kleinen Farm. letztes Jahr fing ich an auf einem Pferd einer Nachbarin zu reiten, und seit 3 Monaten habe ich mein erstes eigenes Pferd, jetzt denke ich viel an die Zeit der Reitstunden zurück wie wertvoll es wäre dieses wissen welches ich gelernt habe aufzufrischen, vielleicht klappt es ja mal wenn ich zu Besuch in Deutschland bin.
Harry Chaim Faibish schrieb am 5. Juni 2012:
Hi I am very sory that Mrs' Ille Fribolin passed away, she was a special Lady, and a very good rider, i had the privilege to meet Mrs' Fribolin in 1979 when i was a student at the Institute for one year, I remember her dog a beautiful German Shepherd he was ling in the corner of the school wile she was riding, but in the moment she was giving to the horse long reins he knew that she finished to ride and he was coming to her and walking together in the school to cool the horse down.
Margrit Baumgärtner schrieb am 2. Januar 2012:
Hallo,
als Gast möchte ich nur alles Gute für 2012 wünschen !

PFERD UND MENSCH

Am Anfang ein vages Ahnen,
Suche nach stillem Kontakt.
Tiefe schwarze Augen mahnen
zur Würde in diesem Kontrakt.

Ständiges Geben und Nehmen,
Versprechen ohne Betrug.
Als Lohn dann ein stolzes Schweben,
ein rauschender Ritt wie im Flug.

Die Botschaft fließt durch Berührung,
die Nähe wächst durch Fleiß.
Mit Verständnis, Respekt und Führung
sind sie seelenverwandt, sind sie Eins.

Margrit Baumgärtner
Felicita schrieb am 12. Dezember 2011:
Wollte mal dange für die tolle Zeit bei euch sagen :)
Vor allem ein großes Dankeschön an Herr Axel Schmidt und Herr Dietrich.
Übrigens ich bin gestern 12 geworden :D
Gabriela Schmidt schrieb am 7. September 2011:
...meinen reiterlichen Grundstock legten die Lehren von Herrn von Neindorff ,vermittelt durch seinen Freund und meinen Ausbilder, Herrn Wolfgang Blawat aus Berlin.Davon zehre ich noch heute...habe mich aber komplett vom Turniersport abgewendet,da ich mit der Entwicklung der deutschen Reiterei seit Jahren nicht mehr konform gehe... wo sind die klassischen Grundsätze geblieben?....ein Totilas tut mir in der Seele leid!...seit über 4 Jahren reite ich jetzt gebißlos(LG Zaum)und bin immernoch begeistert...vielleicht bekomme ich auf diesem Wege Kontakt zu Petra Vogelsang aus Berlin...vor ca. 20 Jahren war sie in Karlsruhe zur Ausbildung(ihr Baby-von dem keiner etwas ahnte-verlor sie im Galopp...während sie ein Pferd beritt,fiel Herrn v.Neindorff auf ,das sie sehr blass war....umgehend schickte er sie in die nahe Klinik...als Petra nach Stunden immernoch nicht wieder zurück war...rief er dort an...Baby und Mutter wohlauf!!!..da war selbst Herr von Neindorff sprachlos).Den Lehren von Egon von Neindorff werde ich immer verbunden bleiben und finde es sehr schön,das Sie sein Lebenswerk fortsetzen..mit frdl.Gruß Gabriela Schmidt
Angela Scherer schrieb am 20. Juni 2011:
Lieber Herr Schmidt, lieber Herr Dietrich!
Ich habe im März 2011 am Reitlehrgang "Die Bedeutung des korrekten Sitzes" teilgenommen und war sehr begeistert. Vielen Dank für die lehrreichen Stunden an der Longe; der Lehrgang hat mir viele Momente zum Träumen gegeben!
Liebe Grüße,
Ihre Reitschülerin Angela Scherer!
Coilette Bloch schrieb am 26. April 2011:
Sehr geehrter Herr Schmidt,
sehr geehrter Herr Dietrich,

das erste Mal im 2009, als ich Dante zum Beritt brachte, haben Sie, Herr Schmidt, Dante beigebracht vorwärts-abwärts zu gehen und den Rücken aufzuwölben.

Als ich im Sommer 2010 wieder bei Ihnen war, habe ich Sie gebeten, mich zu lehren, dass ich die korrekte von der falschen Reitweise (Vorwärts–Abwärts) unterscheiden kann. Ich habe Ihnen erzählt, dass ein Dressurrichter und seine Frau mir diese Übung als „super schlecht“ kommentierten. Ich fand es immer komisch, dass ihr wunderschöner schwarzer Wallach, einen solch starken Senkrücken hatte und immer mit Sporen und oft mit Kandare geritten wurde (ich schwieg, da ich wenig Wissen besitze) … unterdessen ist das Tier eingeschläfert worden, weil er im Rücken „kaputt war“ …

Das vorwärts-abwärts Reiten liebt Dante noch immer und ist fester Bestandteil zu Beginn und am Ende jeder Reiteinheit geworden.

Taktfehler haben wir nicht mehr! Er hatte im Oktober noch einen Hufabszess und vielleicht reite ich ein wenig besser/anders …
Alles Gute und herzliche Grüsse

Colette Bloch
Webmaster schrieb am 22. März 2011:
Hallo,

Wir haben mit meiner Reitfreundin am letzten Wochenende am Lehrgang "Doppellonge und langer Zügel" teilgenommen und es war unglaublich Top Klasse. Nicht nur der Lehrgang, aber auch alles was wir rund um die Reiterei sehen konnten.

Alle Pferde losgelassen, immer vor der Senkrechten und von hinten nach vorne bewegt. Und so viel Ruhe in der Reitanlage. Top Klasse.

Nochmals Danke für Alles und liebe Grüße aus Slowenien,
Aleksander Vodnik
Johann Möller schrieb am 2. März 2011:
Hallo,
I was reading an old "Reitkunst" manual of the South African Defense Force and came across referenses to Egon von Niendorf. The manual was written by Komandant Peter Stark (who is now 81 years old) and was a student of Egon von Niendorf before the second world war. I was trained by Komandant Stark during my time as officer in the South African Defense Force and have learnt much from him. It is thus clear the influence of Egon von Niendorf lives today as far as South Africa as most the top dressur riders in South Africa was at some stage a student of Komandant Peter Stark. I visit Germany often and would love to visit the institute.
Grüße
Johann Möller
Anna P. schrieb am 26. Januar 2011:
Eine sehr schöne Geschichte. Zumal sie meiner in den Anfängen sehr gleicht.
Viel Erfolg Ihnen beiden weiterhin .
Liebe Grüße
Anna
A. D. schrieb am 15. November 2010:
nach meinem Geschmack…
Die Atmosphäre, der Umgang sowohl mit Mensch als auch Tier, die Kompetenz der Herren Reitlehrer, nicht zu vergessen Humor und Feinsinn … wie gesagt, ich kann mich nur wiederholen.
Gerne möchte ich Mitglied werden und ich möchte auch den Förderkreis unterstützen.