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38 Einträge
Anja Maria Landmann schrieb am 14. März 2014:
Ich war vom 7.3. bis 9.3.2014 in der von-Neindorff-Stiftung in Karlsruhe und hatte dort das Privileg, an dem Kurs "Die Bedeutung des korrekten Sitzes als Grundlage für die erfolgreiche Einwirkung" teilnehmen zu können. Der Kurs war geprägt von unglaublicher Geduld von Herrn Schmidt und Herrn Dietrich. Dabei waren die Stunden sehr lehrreich, fröhlich und unbeschwert. Trotzdem haben wir Teilnehmer sehr viel gelernt in Form von Longenstunden und freien Reitstunden. Die Pferde wurden genau für jeden einzelnen Teilnehmer genau ausgesucht, so dass sich jeder Reiter gemäß seinen Fähigkeiten ausprobieren konnte. Es war eine ausgesprochen entspannte und sehr ruhige Atmosphäre. Jeder Teilnehmer wurde gefordert und gefördert. Ebenso durften wir alle völlig neue Muskelgruppen in unserem Körper kennen lernen, die wir sonst eher weniger nutzen und die noch nicht oft angesprochen wurden. Das haben diese Muskeln dann allerdings auch gründlich nachgeholt, sich in Erinnerung zu bringen. Mein großer Dank richtet sich zum einen an die beiden Reitlehrer Herrn Schmidt und Herrn Dietrich, die mit genauen Anweisungen, exakten Ausführungen und sehr viel Engagement aus jedem Teilnehmer das Beste herausgeholt haben. Aber ebenso möchte ich auch meinen Dank aussprechen an die Longenführerinnnen, die uns Teilnehmern mit sehr viel Ruhe, Geduld, Spaß und Engagement immer die richtige Richtung gewiesen haben. Der Kurs ist absolut empfehlenswert. Ich werde bestimmt zum "Wiederholungstäter". Der Kurs ist jedem zu empfehlen, der eine absolut gewaltfreie Reitweise erlernen möchte. Also allen weiteren Teilnehmern viel Spaß. Anja Maria Landmann
Nadine Jablonski schrieb am 18. November 2013:
Immer wieder fahre ich gerne den weiten Weg nach Karlsruhe, um an einem Kurs teilzunehmen oder am Reitunterricht. Man lernt dort sehr viel und sowohl Herr Dietrich als auch Herr Schmidt gehen ganz toll auf den Stand des Reiters ein und erklären theoretische Grundlagen. Recht schnell merkt man die Fortschritte. Sowohl der Kurs "Doppellonge und langer Zügel" also auch der Kurs "Die Grundlagen des korrekten Sitzes" sind uneingeschränkt zu empfehlen. Nun nehme ich regelmäßig Sitzlonge - wo gibt es denn sonst noch so etwas wie Sitzlonge auf so toll ausgebildeten Pferden? - und anschließend eine Gruppenstunde, damit ich mich reiterlich verbessern kann. Sehr freundlich aufgenommen wird man hier auch von den anderen Reitern im Institut, die einem alle sehr hilfsbereit zur Seite stehen. Dafür und auch für den tollen Unterricht und vor allem die Geduld der vierbeinigen Lehrer: Vielen lieben Dank!
Anja Maria Landmann, Sinsheim schrieb am 18. Oktober 2013:
Ich kann nur sagen, dass ich die von Neindorff-Stiftung als Reitinstitut nur wärmstens empfehlen kann. Vor 14 Monaten habe ich bei mir in der Nähe in einem Reitstall erste Erfahrungen mit Pferden gemacht und auch mit dem Reiten. Nachdem mein Reitlehrer leider gegangen ist, war ich auf der Suche nach einer neuen Möglichkeit, weiterhin reiten zu lernen. Bei einem Seminar, das ich beruflich besuchte, wurde mir die von-Neindorff-Stiftung in Karlsruhe empfohlen. Nach einem ersten telefonischen Kontakt und einem ersten Ansehen einer Gruppenstunde, war ich überzeugt, dass ich hier genau richtig bin. Ich habe bisher fast alle Reitstunden bei Herrn Axel Schmidt gehabt, am Anfang als Einzelstunden und jetzt seit einigen Wochen komme ich auch regelmäßig in die Gruppenstunde. Es ist ein Unterricht, der geprägt ist von gefördert werden und gefordert werden. Herr Schmidt achtet auf jede noch so kleine Kleinigkeit, um den Sitz zu vervollkommnen und es für Reiter und auch Pferd so angenehm wie möglich zu machen. Dabei wird allerdings auch immer wieder kritisch auf Fehler hingewiesen, aber immer in einer Weise, dass man sich als Schüler nie dumm oder unfähig vorkommt. Herr Schmidt lässt mir jede Zeit der Welt, um mich zu verbessern, motiviert aber immer wieder, damit ich auch entsprechend weiter komme. Ich kann blind darauf vertrauen, dass mir nichts auf dem Pferd passiert, wenn ich genau das tue, was Herr Schmidt erwähnt und zwar genau dann, wenn er es anmerkt. Damit fahre ich sehr gut. Am Anfang war ich noch eine sehr ängstliche Reiterin, die sogar davor Angst hatte, überhaupt auf ein Pferd aufzusteigen. Hier hat Herr Schmidt mit der entsprechenden Geduld und Motivation mich so weit gebracht, dass ich mittlerweile auf jedes Pferd, welches er mir gibt in kurzer Zeit aufsteigen und reiten würde. Bisher hatte ich schon 3 verschiedene Pferde und auf allen hat es gut geklappt. Auch für Fragen hat Herr Schmidt stets ein offenes Ohr und beantwortet diese immer sehr ausführlich und auch verständlich. Ebenso erklärt er im Einzel- wie auch im Gruppenunterricht immer genau den Sinn und Zweck der Übungen mit den Pferden. Größter Wert wird in der von-Neindorff-Stiftung auf einen absolut korrekten Umgang mit dem Pferd aber auch bei den Reitern untereinander geachtet. Mir ist die Ausbildung dort so viel wert, dass ich sogar bereit bin, für den Unterricht eine einfache Strecke von knapp 70 km hinzunehmen. Ich möchte diesen Stall in meinem Leben nicht mehr missen. Ebenso hatte ich wenige Stunden bei Herrn Dietrich. Für ihn gilt das Gesagte in gleichem Umfang wie für Herrn Schmidt. Ich würde mich auf jedes Pferd setzen, ohne darüber nachzudenken, ob es richtig oder falsch ist, da ich weiß, beiden Reitlehrern blind vertrauen zu können. Dies ist für mich eine unabdingbare Basis, um hier weiter zu kommen.
Also wer Lust hat, einfach ins Auto setzen, vorbei kommen, staunen und selbst mal ausprobieren. Es lohnt sich, das kann ich versprechen. Viele Grüße aus Sinsheim und allen Reiterinnen und Reitern weiterhin viel Erfolg.
Melanie Viereckel schrieb am 3. Juli 2013:
Nachdem mir Frau Störzbach immer so nett Grüße von Herrn Schmidt ausrichtet möchte ich mich erst einmal für diese Grüße bedanken und auch noch etwas zum Sitzlongenseminar im März schreiben.

Mein Aufenthalt am Reitinstitut hat mir deutlich vor Augen geführt, wo ich mich reiterlich wohl fühle. Ich war und bin noch immer schwer beeindruckt und kann meine ganzen Eindrücke kaum in Worte fassen. Jedenfalls stand für mich danach fest, wo ich mit meinem Pferd (welches ich lustiger Weise erst an diesem Wochenende bekommen habe) hin möchte. Die Lernatmosphäre war einfach gigantisch, die Ausbilder freundlich und kompetent.
Nach dem Seminar habe ich mich sofort nach einer geeigneten Lehrerin umgesehen, die auch in der klassischen Reitweise unterrichtet. In Frau Störzbach habe ich sie gefunden und sie begleitet den Weg von Nero und mir gleich einer Mentorin und ich bin sehr dankbar dafür, dass ich Dank des Neindorff-Instituts zu ihr gefunden habe.

Ich würde mich sehr über ein Wiedersehen im Institut freuen. Leider klappt es dieses Jahr mit einer weiteren Sitzschulung nicht, aber 2014 klappt es bestimmt!
Thomas Kestler schrieb am 18. März 2013:
Ich habe dieses Wochenende den Lehrgang "Doppellonge und langer Zügel" besucht: Absolut empfehlenswert! Klare, verständliche Erklärungen, der Lehrgangsleiter Hr. Schmidt war immer offen für Fragen. Zunächst eine Stunde Theorie und Erklärung der Arbeitsmittel, dann ging es an die Arbeit mit den gut ausgebildeten Pferden. Durch ständige Anleitungen und Korrekturen gelangte jeder bald zu ersten Erfolgen. Gerade bei der Arbeit am langen Zügel (man steht ja ganz nah am Pferd) konnte man sich absolut sicher fühlen. Es standen vier Pferde für acht Teilnehmer zur Verfügung, man war also ständig beschäftigt (kalt war da niemandem mehr). Nach zwei Tagen hat man ein gutes Fundament für weiteres, fleissiges Üben. Darüber hinaus bietet das Institut einmal pro Woche eine Unterrichtsstunde speziell für die Arbeit mit dem langen Zügel (wo findet man das sonst?).
Evi Kuenstle schrieb am 18. März 2013:
Der Lehrgang "Doppellonge und langer Zügel" vom vergangenen Wochenende war sehr inspirierend
und interessant. Herr Schmidt als Leiter des Seminares ging individuell auf alle
Probleme und Fragen ein und konnte jeden Teilnehmer motivieren. Es hat sehr viel Spass
gemacht. Die Pferde waren super ausgebildet und haben uns brav auf unsere Fehler aufmerksam
gemacht. Ich möchte auf jeden Fall am Thema "Doppellonge und langer Zügel" dranbleiben
und an weiteren Unterrichtseinheiten teilnehmen.
Dr. Uwe Hertner schrieb am 11. März 2013:
Das war klasse: „Der korrekte Sitz als Grundlage für die richtige Einwirkung" – ein tolles Konzept, so stellen wir uns Reitunterricht für Erwachsene vor! In entspannter Atmosphäre unter äußerst kompetenter Anleitung haben wir uns im Sattel sehr wohl gefühlt und viel gelernt – ganz ohne Stress. Also, unser besonderer Dank gilt den Herren Schmidt und Dietrich. Vergessen wollen wir aber auch nicht die vielen wertvollen Tipps und die Unterstützung am Pferd – tausend Dank an das Team im Stall und an der Longe! Für uns zeichnen wir den Kurs mit dem Prädikat „Besonders wertvoll“ aus. Wir kommen gerne wieder. Mit herzlichen Grüßen aus München - Susanne Bergner und Uwe Hertner
Carmen und Johannes aus Bruchsal schrieb am 20. November 2012:
Wir haben am vergangenen Wochenende an dem Reitlehrgang "Die Bedeutung des korrekten Sitzes als Grundlage für die richtige Einwirkung" teilgenommen. Wir waren beide begeistert! Ein herzliches Dank an die beiden Reitlehrer Herr Schmidt und Herr Dietrich die sehr viel Geduld und Mühe mitgebracht haben. Wir haben sehr viel gelernt und viel mitnehmen können. Wir kommen genz sicher wieder.
Carmen und Johannes aus Bruchsal schrieb am 20. November 2012:
... natürlich auch ein dickes Dankeschön an die netten Damen die uns jeden Tag geduldig longiert haben . . .
Sylvia Sauppe schrieb am 11. Juni 2012:
Vor ungefähr 30 Jahren habe ich in Ihrem Reitinstitute als jugendliche angefangen zu reiten, ich glaube ich hatte 2 bis 3 Jahre Reitstunden.
In den letzten 20 Jahren habe ich nicht geritten oder mit Pferden zu tun gehabt.
Inzwischen wohne ich in Australien auf einer kleinen Farm. letztes Jahr fing ich an auf einem Pferd einer Nachbarin zu reiten, und seit 3 Monaten habe ich mein erstes eigenes Pferd, jetzt denke ich viel an die Zeit der Reitstunden zurück wie wertvoll es wäre dieses wissen welches ich gelernt habe aufzufrischen, vielleicht klappt es ja mal wenn ich zu Besuch in Deutschland bin.
Harry Chaim Faibish schrieb am 5. Juni 2012:
Hi I am very sory that Mrs' Ille Fribolin passed away, she was a special Lady, and a very good rider, i had the privilege to meet Mrs' Fribolin in 1979 when i was a student at the Institute for one year, I remember her dog a beautiful German Shepherd he was ling in the corner of the school wile she was riding, but in the moment she was giving to the horse long reins he knew that she finished to ride and he was coming to her and walking together in the school to cool the horse down.
Margrit Baumgärtner schrieb am 2. Januar 2012:
Hallo,
als Gast möchte ich nur alles Gute für 2012 wünschen !

PFERD UND MENSCH

Am Anfang ein vages Ahnen,
Suche nach stillem Kontakt.
Tiefe schwarze Augen mahnen
zur Würde in diesem Kontrakt.

Ständiges Geben und Nehmen,
Versprechen ohne Betrug.
Als Lohn dann ein stolzes Schweben,
ein rauschender Ritt wie im Flug.

Die Botschaft fließt durch Berührung,
die Nähe wächst durch Fleiß.
Mit Verständnis, Respekt und Führung
sind sie seelenverwandt, sind sie Eins.

Margrit Baumgärtner
Felicita schrieb am 12. Dezember 2011:
Wollte mal dange für die tolle Zeit bei euch sagen :)
Vor allem ein großes Dankeschön an Herr Axel Schmidt und Herr Dietrich.
Übrigens ich bin gestern 12 geworden :D
Gabriela Schmidt schrieb am 7. September 2011:
...meinen reiterlichen Grundstock legten die Lehren von Herrn von Neindorff ,vermittelt durch seinen Freund und meinen Ausbilder, Herrn Wolfgang Blawat aus Berlin.Davon zehre ich noch heute...habe mich aber komplett vom Turniersport abgewendet,da ich mit der Entwicklung der deutschen Reiterei seit Jahren nicht mehr konform gehe... wo sind die klassischen Grundsätze geblieben?....ein Totilas tut mir in der Seele leid!...seit über 4 Jahren reite ich jetzt gebißlos(LG Zaum)und bin immernoch begeistert...vielleicht bekomme ich auf diesem Wege Kontakt zu Petra Vogelsang aus Berlin...vor ca. 20 Jahren war sie in Karlsruhe zur Ausbildung(ihr Baby-von dem keiner etwas ahnte-verlor sie im Galopp...während sie ein Pferd beritt,fiel Herrn v.Neindorff auf ,das sie sehr blass war....umgehend schickte er sie in die nahe Klinik...als Petra nach Stunden immernoch nicht wieder zurück war...rief er dort an...Baby und Mutter wohlauf!!!..da war selbst Herr von Neindorff sprachlos).Den Lehren von Egon von Neindorff werde ich immer verbunden bleiben und finde es sehr schön,das Sie sein Lebenswerk fortsetzen..mit frdl.Gruß Gabriela Schmidt
Angela Scherer schrieb am 20. Juni 2011:
Lieber Herr Schmidt, lieber Herr Dietrich!
Ich habe im März 2011 am Reitlehrgang "Die Bedeutung des korrekten Sitzes" teilgenommen und war sehr begeistert. Vielen Dank für die lehrreichen Stunden an der Longe; der Lehrgang hat mir viele Momente zum Träumen gegeben!
Liebe Grüße,
Ihre Reitschülerin Angela Scherer!